Unter dem Titel The dullest blog in the world schreibt Dave Walker über weltbewegende Dinge wie das schauen auf eine Wand oder das öffnen eines Fensters. Der Blog wird bereits seit 2003 betrieben. Der Besitzer scheint aber aber unter langen depressiven Phasen zu leiden, da es manchmal mehrjährige Pausen zwischen den einzelnen Beiträgen gibt.
Wie es sich fürs Webzwonull gehört ist der Blog auch auf facebook und twitter vertreten.
via Spreeblick
Dienstag, 8. September 2009
Burda bedient sich
Seit einiger Zeit beschwert sich der Verleger Huber Burda über schleichende Enteignung im Internet durch Google & Co. Wenn es aber um Inhalte für eigene Publikationen geht, scheint man andere Maßstäbe anzusetzen, wie der Blog quite contrary am Montag berichtete:
12.9 12. Oktober erwartet.
via boocompany
Korrektur: Das Datum der Urteilsverkündung war ursprünglich falsch angegeben und wurde im Text korrigiert.
Vor einem Jahr hat die mittlerweile schon wieder eingestellte Zeitschrift "Young" des Burda Verlags NEUN meiner Stil in Berlin Bilder für eine siebenseitige Story verwendet. Ohne Erlaubnis. Ohne Credit. Ohne Honorar. Auflage: 200.000. In mehreren Telefonaten wurde ich erst gefragt, wie ich das denn bitte mitbekommen hätte. Dann wurde mir gesagt, man hätte ja versucht, mich zu erreichen.Scheint also alles sehr unkomplizert zu laufen mit fremden Rechten. Wenn es dann um das bezahlen der Rechnung geht, wird es schon schwieriger:
Meine Honorarforderung orientierte sich im übrigen an meinen üblichen Preisen, die auch andere Verlage wie Condé Nast, Jahreszeiten oder der Bauer Verlag zahlen und die den üblichen Honorartabellen der MFM und der VG Bild entpsrechen. Plus dem üblichen 100 % Aufschlag für den fehlenden Credit.Die mündliche Verhandlung fand letzte Woche in Berlin statt. Das Urteil wird am
...
Der Burda Verlag überwies dann den halben Rechnungsbetrag, es sei das Honorar, das man auch Profifotografen zahle, der Aufschlag sei eingerechnet. Mahnungen halfen nicht, Anwaltsbriefe wurden spät damit beantwortet, dass ich den Rest einklagen müsste.
via boocompany
Korrektur: Das Datum der Urteilsverkündung war ursprünglich falsch angegeben und wurde im Text korrigiert.
Donnerstag, 3. September 2009
Mittwoch, 2. September 2009
Alles außer cool
Der Sporttextilhersteller JAKO hat sich viel Mühe gegeben. Ein neues Logo, ja ein neues Image musste her:
Update 2: Das Handelsblatt und Meedia berichten, das es inzwischen wohl ein Angebot von JAKO an Trainer Baade gibt:
Update 4:
Der Textberater gibt wichtige Tipps zum "Meistern der PR-Misere"
Update 5:
Die Taz schreibt unter dem Titel Jako und die "Schlurchmarke" :
Update 6:
Die Süddeutsche zitiert nun erstmals die beanstandeten Sätze aus Baades Blog im Wortlaut.
Blogzwonull traut sich das aber nicht und verweist auf die Süddeutsche.
Update 7:
JAKO veröffentlicht über textberater.com eine Presseerklärung.
Man habe sich juristisch nichts vorzuwerfen, wohl aber überreagiert.
Trainer Baade soll "kein finanzieller Schaden entstehen"
Hier jetzt auch "im Original" auf JAKO.de
“Der neue Markenauftritt bringt unseren Spirit genau auf den Punkt: Leidenschaft für Sport, Leidenschaft für Design und leidenschaftliches Engagement in allem, was wir für unsere Kunden tun. Ehrliche, faire Sportkultur mit echtem Sportsgeist, der von uns allen gelebt wird: LIVING SPORTS.”
so wird wahrscheinlich JAKO auf designtagebuch.de zitiert. Auch kümmert man sich rührig um den Nachwuchs, lässt also nichts unversucht, um sich und seine schwitz- und bewegungstolerante Oberbekleidung mit einem positiven, ja coolem Image zu versehen. Da ist es natürlich mehr als störend, wenn einer dieser sogenannten Blogger an diesem neuen positiven Bild kratzt, ja die Unverschämtheit besitzt die Lifestyleikone JAKO in einem Atemzug mit Discountern wie Aldi oder Lidl zu nennen und, was für eine ausgemachte Frechheit, daß schicke neue Logo irgendwie nicht so toll zu finden (Der genaue Wortlaut kann hier nicht wiedergegeben werden, da der Ursprungsartikel (noch) nicht auf WikiLeaks vorliegt...).
Der Blogger wurde jedenfalls Abgemahnt und lenkte, wohl gegen jede juristische Vernunft, sogar ein, da ein Rechtsstreit seine finanziellen Möglichkeiten bei weitem übersteigen würde. Das alles wäre schon bis hier her eine sehr traurige Geschichte. Das dicke Ende aber, kommt noch. Obwohl besagter Blogger Trainer Baade den Eintrag aus seinem Blog getilgt hatte. War er immer noch auf den Seiten des News-Aggregators newstin.de zu lesen. Trainer Baade hatte darauf selbstverständlich keinen Einfluss. JAKO ließ sich darauf hin zu einer weiteren Abmahnung in beträchtlicher Höhe und wider jede Vernunft gegen den Trainer hinreißen. Das alles ist bereits ausführlich auf allesaussersport.de Dokumentiert.
Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Tags wie #JAKO schnellten in den einschlägigen Twitter-Trends nach oben und überflügelten Zeitweise populäre Themen wie die Bundestagswahl. Die Blogs hatten für den heutigen Tag ihr Thema gefunden. Zeitweise wurden unter dem Twitter-Account jako_de positiv dümmliche Firmen-Statements abgegeben. Dieser Account stellte sich jedoch hinterher als Fake heraus. Das hier gefaked wird, unterstreicht jedoch nur die Bedeutung des Themas. Auf Boocompany.com läuft gibt es bereits mehrere Mashups des Logos.
JAKO hat heute lernen müssen, wie sehr sich die Mechanismen von Public Relations in den letzten Jahren verändert haben. Wobei man sich noch glücklich schätzen kann, dass Udo Vetter von Lawblog.de zur Zeit im Urlaub ist und deshalb fundierte juristische Kommentare zum Sachverhalt, zunmindest von dieser Seite, bisher ausblieben. Die Marke JAKO scheint jedoch auf alle Zeiten verbrannt und plötzlich das Gegenteil von cool zu sein. Wenn jemals ein Versuch, ein positive Image herzustellen, nach hinten losgegangen ist, dann ist dies hier geschehen.
Update:
Ruhrbarone berichtet inzwischen:
Andrea Hay von der Jako-Pressestelle räumt im Gespräch mit den Ruhrbaronen ein, dass sie den Imageschaden den Jako durch die laufende Berichterstattung erlitten habe, nicht abschätzen könne und will auf Trainer Baade zugehen um mit einer gemeinsamen Erklärung die "Sache richtig zu stellen." Für sie ist das alles ein Mißverständis. Für Trainer Baade allerdings einen finanzielle Belastung. Näher auf den Fall eingehen wollte Hay aber am Telefon nicht. Man wolle andere Wege der Kommunikation suchen. Ein solcher Weg wäre eine Erklärung, aus der hervorgeht, dass man sich eine andere Anwaltskanzlei nimmt und Baade in Ruhe lässt.
Offensichtlich hat man immer noch nicht begriffen, dass man diese Abmahnung jetzt erst mal ohne jegliche Vorbedingungen zurückziehen muss. Das Markenimage bleibt, auch nach dieser "Taktischen Reaktion" dauerhaft beschädigt.
Mittlerweile berichtet auch der Spiegel.Update 2: Das Handelsblatt und Meedia berichten, das es inzwischen wohl ein Angebot von JAKO an Trainer Baade gibt:
Frank Baade dagegen verrät: Die zweite Forderung über 5 100 Euro hat Jako schon fallen lassen. Auch die erste könne man vergessen, wenn Baade einen Blog-Artikel veröffentliche, in dem er dem Unternehmen ein freundliches Verhalten bescheinige. „Aber das stimmt einfach nicht“, sagt Baade: „Die sind nur eingeknickt, weil es eine Öffentlichkeit gibt.“ Nun wartet er ab.Update 3:
Update 4:
Der Textberater gibt wichtige Tipps zum "Meistern der PR-Misere"
Update 5:
Die Taz schreibt unter dem Titel Jako und die "Schlurchmarke" :
Beim mittelständischen Sportausrüster aus dem württembergischen Hollenbach hat man den drohenden Imageschaden derweil erkannt. Seit Dienstag arbeitet man im Hintergrund an einer Lösung mit Baade, ließ bereits die angedrohte Vertragsstrafe fallen. „Sie meinten, die Forderung sei ein ganz normaler Vorgang. Der wäre sofort erledigt gewesen, wenn meine Anwälte geantwortet hätten, dass ich keinerlei Verantwortung für und Zugriff auf den genannten Nachrichten-Aggregator gehabt hätte“, berichtet Baade.
Darüber hinaus sei ihm auch angeboten worden, den noch ausstehenden Teil der Ursprungsforderung sowie eine Einigungsgebühr, die im Rahmen der Unterlassungserklärung zustande kam – zusammen knapp 1.500 Euro – zu tilgen. Allerdings solle Baade dafür einen neuen Beitrag auf seinen Blog stellen, in dem er das kooperative Verhalten der anderen Seite erwähnt.Baade soll also auf Wunsch von JAKO erklären, dass sich JAKO kooperativ verhalten hat. Sollte sich die Darstellung Baades als richtig erweisen, stellt sich die Frage, ob JAKO wirklich glaubt, sein beschädigtes Image so wieder zu Verbessern. Von JAKO selbst ist laut TAZ weiterhin nicht viel zu vernehmen:
Andrea Hay von der Jako-Pressestelle ließ mitteilen, dass man an einer gemeinsamen Stellungnahme mit Herrn Baade arbeite, womit wohl der Beitrag auf dessen Blog gemeint ist. Auf Anfrage antwortete sie zudem: „Der Sachverhalt, wie er derzeit auf diversen Internetseiten dargestellt ist, stimmt nicht.“ Für ausführlichere Informationen stand sie allerdings nicht zur Verfügung, genauso wenig, wie die Anwältin des Sportausrüsters, die zurzeit im Urlaub weilt.Warten wir also weiter gespannt auf die "richtige" Darstellung des Sachverhalts von JAKO.
Update 6:
Die Süddeutsche zitiert nun erstmals die beanstandeten Sätze aus Baades Blog im Wortlaut.
Blogzwonull traut sich das aber nicht und verweist auf die Süddeutsche.
Update 7:
JAKO veröffentlicht über textberater.com eine Presseerklärung.
Man habe sich juristisch nichts vorzuwerfen, wohl aber überreagiert.
Trainer Baade soll "kein finanzieller Schaden entstehen"
Hier jetzt auch "im Original" auf JAKO.de
Dienstag, 1. September 2009
Kurz und Lustig
http://twitter.com/jako_de/statuses/3688114321
BREAKING NEWS:
Der Twitter-Account jako_de hat sich soeben als FAKE selbst enttarnt.
Update 2:
Auf BooCompany gibts erhellende Erläuterungen zum JAKO-LOGO
Auf den Zusammenhang muss ich wohl nicht hinweisen.
Update: Wer braucht da noch Fernsehen: http://twitter.com/jako_de
BREAKING NEWS:
Der Twitter-Account jako_de hat sich soeben als FAKE selbst enttarnt.
Update 2:
Auf BooCompany gibts erhellende Erläuterungen zum JAKO-LOGO
Union startet im Internet voll durch.
Nach der empfindlichen Wahlschlappe vom Wochenende stellte sich mir die Frage, wie die Union wohl im Internet aufgestellt ist. Um es vorweg zu nehmen es ist alles weit weniger schlimm, als man annehmen würde. Insbesondere die Junge Union macht hier einen ganz tollen Job. Es folgen einige Beispiele aus der Fülle des gesichteten Materials.
Was die Junge Union hier alleine an herrlichen Überbelendeffekten produziert lässte die Berufsjugendlichen der anderen Parteien alt aussehen.
Die JU Wittmund weiss, wie man "Die Message rüberbringt" ohne allzu verklemmt zu wirken.
Michael Krebs hat da sicher einschlägige Erfahrungen gemacht
Die JU Langenfeld sagt: "Yes we can!"
und noch ein Image-Film diesmal von 2003
Bei soviel Professionalität bleiben natürlich Preise nicht aus:
Und zum Schluss noch ein Fazit:
Was die Junge Union hier alleine an herrlichen Überbelendeffekten produziert lässte die Berufsjugendlichen der anderen Parteien alt aussehen.
Die JU Wittmund weiss, wie man "Die Message rüberbringt" ohne allzu verklemmt zu wirken.
Michael Krebs hat da sicher einschlägige Erfahrungen gemacht
Die JU Langenfeld sagt: "Yes we can!"
und noch ein Image-Film diesmal von 2003
Bei soviel Professionalität bleiben natürlich Preise nicht aus:
Und zum Schluss noch ein Fazit:
Freitag, 28. August 2009
Zypries wirft Guttenberg Verzögerung der Stoppschilder vor.
Der September nähert sich und im Internet sind weit und breit noch keine Stoppschilder zu sehen. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) reisst nun langsam der Geduldsfaden. Der Neuen Osnabrücker Zeitung sagte sie: „Es wundert mich schon, dass der Kollege zu Guttenberg erst nach Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens festgestellt hat, dass die Vorschriften der EU-Kommission vorgelegt werden müssen.“ Das sei innerhalb der Bundesregierung nicht abgestimmt worden. „Man könnte fast auf den Gedanken kommen, der Wirtschaftsminister versuche das Sperr-Gesetz im Interesse der Telekommunikationsindustrie auf die lange Bank zu schieben.“
Die EU-Kommission in Brüssel soll nach den sogenannten Transparenz-Richtlinien Kenntnis vom Gesetz erlangen und um gegebenenfalls bis 8. Oktober Stellung nehmen zu können.
Gerüchte, auch von der Leyen sei sauer auf zu Guttenberg, bestätigten sich hingegen nicht.
Update:
ich möchte in diesem Zusammenhang nochmal an dieses SPD-Wahlplakat erinnern:

Donnerstag, 27. August 2009
Microsoft, Werbung und Rassismus
Die beiden Bilder unten stammen beide von einer Microsoft Werbekampage. Die eine fand in den USA statt und die andere in Polen. Endeckt wurde die Sache von PhotoshopDisasters.
Mittwoch, 26. August 2009
Schmutziges Internet

Symantec hat eine Liste mit den "Dreckigsten Webseiten des Sommers" veröffentlicht. Gemeint sind hierbei die Seiten, die mit den meisten Viren, Würmern oder Trojanern verseucht sind. Ermittelt hat Symantec die Virenschleudern durch systematische Analysen von Teilen des Internets.
Einige dieser Seiten haben es durchaus in sich. Sie halten jeweils über 2000 Schädlinge für den ahnungslosen Surfer bereit.
Die Veröffentlichung dieser Liste stößt im Heise Benutzerforum auf Widerstand. Mit der Veröffentlichung dieser Liste habe man in unverantwortlicher und mit dem deutschen Rechtsstaat unvereinbarer Art und Weise dem Mißbrauch Vorschub geleistet. Es wird weiter gefordert die Öffentlichkeit durch Stoppschilder vor dem Zugriff auf die gelisteten Seiten zu schützen.
Ob die Politik das Thema bereits aufgegriffen hat ist nicht bekannt.
via Burks' Blog
Dienstag, 25. August 2009
Schwerpunkt Überwachung

Wer nicht weiß worum es geht kann hier und hier nachschauen.
Update:
Vielleicht gibt's ja Hilfe von der SPD?

SPD-Plakat via ulti_kulti
Update 2:
Eine gute Zusammenfassung der ganzen Geschichte (zumindest bis jetzt) gibt es hier
Update 3: Der Artikel ist zwischenzeitlich bei Wikileaks aufgetaucht
dort finden sich auch folgende Infos:
Nach Aussage des TAZ Haus-Justiziars Peter Scheibe erscheint ihm die "Sperrung" allerdings nicht "juristisch relevant", und der Vorgang ist ihm auch unbekannt. Eine Anfrage an die Chefredaktion ist bisher unbeantwortet.
Update 4:
Wie die taz bekannt gibt, ist Herr Schäuble wohl unschuldig.
Infos auch auf Netzpolitik.
Inzwischen liegt der neue Text unter http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/schaeubles-abhoerzentrale/ vor.
Ein Textvergleich mit Web Diff zeigt, daß der Text wohl komplett überarbeitet wurde.
Labels:
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Schäubles Abhörzentrale,
taz
Sonntag, 23. August 2009
Thema Twitter
Samstag, 22. August 2009
Grüne werden jetzt Datenkrake
Die politischen Aussichten der Grünen sind zur Zeit nicht rosig. Die Bundestagswahl wird nach Expertenmeinung entweder schwarz/gelb oder der großen Koalition zu einer Mehrheit verhelfen. Eine Regierungsbeteiligung rückt damit für die Grünen in weite Ferne. Zeit also, sich nach neuen Betätigungsfeldern umzusehen. Deshalb wollen die Grünen jetzt Datenkrake werden. Mit farblich ansprechenden Kleinanzeigen werden Benutzer dazu im gesamten Internet auf eine sogenannte Phishing-Seite gelockt, die vordergründig ein paar dürftige Informationen zu liefern scheint. Schon der nächste Link aber hat es in sich. In kumpelhaftem Du wird der Benutzer genötigt viele seiner persönlichen Daten preiszugeben. Ganz nebenbei wird im auch noch eine eMail-Adresse in "meine Kampagne" aufgeschwatzt. Doch wofür werden all die vielen Daten benötigt? Auf Nachfrage des IT-Nachrichtenportals heise online sprachen die Grünen nebulös von "geplanten Folgeaktionen" ohne jedoch konkrete Angaben zu machen. Alles in allem eine beunruhigende Entwicklung, die es zu beobachten gilt.
Links:
(Achtung! Sie werden schon beim zweiten Klick aufgefordert persönliche Angaben zumachen.)
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